Montag

18:30 - 19:00 Uhr

Slow Flow

 

Dienstag

8:00 - 9:00 Uhr

Basics


9:30 - 10:30 Uhr

Basics

 

Mittwoch

18:00 - 19:00 Uhr

Level 1-2

 

Freitag

09:30 - 10:30

Basics



Basics

In den Basics Stunden weiß ich genau welche Schüler bestimmte Bewegungen nicht machen sollten, die Gruppen sind klein und ich nenne Alternativen. 
Wir entdecken jede Woche gemein­sam neue Bewegungs­abläufe. Wir lachen auch gelegent­lich, das darf und muss sein. Die Vor­mittags­stunden sind auch dazu da, dass du mit viel Energie und erfrischt in deinen Tag startest. Hierfür eignen sich Rück­beugen und sogenannte „Herz­öffner“ besonders. 

Die Stunden haben meistens ein oder zwei anatomische Schwer­punkte. Beispiels­weise „core-stability“ mit „happy hips“, oder Schultern, unterer Rücken und Nacken. 

In jeder Stunde ist aber von allem etwas dabei, alleine schon durch den Sonnen­gruß, den wir immer üben, eine Abfolge von Körper­haltungen (Asanas), die dein ganzes System stärken. Wir atmen mit den Bewegungen und passend zum Thema der Stunde finden wir auch ent­sprechen­de Atem­techniken (Pranayama). Du übst den Ausgleich zwischen Stabilität, Balance und Dehnungen. Die 60-minütige Stunde ist für Ein­steiger geeignet, da ich Varianten gebe aber ebenso für Yogis, die schon etwas Erfahrung haben.

Durch das Kennen­lernen des eigenen Körpers, deiner Grenzen und Möglich­keiten, kannst du dich nicht nur körper­lich weiter­ent­wickeln, sondern du wirst dich auch in deiner Gedan­ken­welt ver­ändern, denn Yoga ist auch das zur Ruhe kommen des „Monkey mind“.

Am Schluss sinkst du in Shavasana, die End­ent­spannung, du übst das Los­lassen, was so wichtig ist in unserem Alltag. Wenn du regel­mäßig übst, können dir schwierige Situ­ationen im Leben nicht mehr den Schlaf rauben. Dein Nerven­system wird sich verändern, zum Positiven.


Slow Flow

Am Montagabend kommen wir erstmal in uns selbst an. Wir kümmern uns um unseren Atem, der uns hilft alles was von außen an uns heran­kommt, aus­zu­blenden. Alles was passiert ist, alles was noch geschieht oder was du noch tun musst nach der Stunde, du kommst im hier und jetzt an.

Wir beginnen mit langsamen Übungen und versuchen den Atem mit der Bewegung zu koordi­nieren, wenn das nicht so gut klappt, macht nichts, jeder atmet anders, versuch es einfach.
Je nach Thema der Stunde, das Thema wechselt jede Woche, üben wir den Sonnen­gruß, eine Abfolge von Körper­haltungen (Asanas) und andere gleich­mäßige Bewegungen, koordiniert mit dem Atem. Ich gebe Varianten vor, denn ich kenne meine Schüler normalerweise gut, meine Gruppe ist klein. So viele Gelenke und Muskeln wie nötig und möglich werden bewegt, gestärkt und gedehnt. Diese 60-minütige Stunde eignet sich auch für Ein­steiger. Du schaust nicht was die anderen machen, sondern machst genau das was dein Körper machen kann.

Am Ende der Stunde erwartet dich Shavasana, die End­ent­spannung. Du kannst in der Rückenlage, vielleicht zugedeckt, mit geschlossenen Augen völlig entspannen, du musst nichts mehr tun, nichts denken, einfach nur „sein“. Wie heißt es so schön? Du bist ein „human be-ing“ nicht ein „human do-ing“.

Nach der Stunde wird sich ein Gefühl der Ent­spannung und Zufrieden­heit in dir einstellen, du nimmst positive Energie mit nach Hause.


Level 1-2

Diese Mittwochabendstunde ist eine aktive Yogastunde für Yoga­geübte oder sport­liche Ein­steiger, zum Beispiel Läufer. Die 60 Minuten bieten dir ein Rund­um­programm für Körper und Geist.

Wir beginnen mit einer Atem­technik und kommen ganz ruhig in uns selbst an. Bestimmte anatomische Themen bestimmen die Stunde, jede Woche anders. Wir üben Drehungen, die unsere Organe massieren und die Muskeln um unsere Wirbel­säule mobilisieren, dehnen und stärken. Unsere Gelenke werden funktions­fähiger durch die Bewegungen der Muskeln, Bänder und Sehnen. Die Plank ist immer Bestand­teil der Stunde in allen Varianten, für eine starke Mitte, die „core stability“, die so wichtig ist für die ganz­heit­liche Gesundheit.

Wir stärken unsere Basis, beginnend mit den Füssen, den Zehen und Fuß­gelenken, den Beinen mit Quadrizeps, Hamstrings, etc. ebenso wie die Hüft­muskeln mit den Gluteen, damit wir uns mit Leichtig­keit nach oben aufrichten, unsere Körper­vor­der­seite wieder öffnen und tief atmen können. Nacken und Schultern werden so bewegt, wie du sie im Alltag nie bewegst, dabei ist gerade die Schulter dafür konstruiert, dass du die Arme in alle mög­lichen Richtungen bewegen kannst, wenn das nicht passiert kommt es zu Schmerzen, im schlimmsten Fall zur „frozen shoulder“.

Der Sonnengruß ist obligatorisch, wir fließen gleich­mäßig durch die einzelnen Asanas, mit jeder Bewegung ein Atem­zug. Du wirst gestärkt aus der Stunde gehen und auch länger­fristig Veränderungen in dir spüren, wenn du regel­mäßig übst.

„Practice and all is coming“ (Patthabi Jois)


Personal-Yoga

ist eine Einzelstunde mit Ellen.

Nach einer ausführlichen Anamnese, können wir gleich zusammen einige Körper­haltungen und Atem­techniken üben, die zu deinem Körper und deiner momen­tanen Befind­lichkeit passen. Nach der ersten Einzel­stunde schreiben wir 4-5 Übungen auf, die du gerne zu Hause übst. Wenn du bereit bist für deine zweite Einzel­stunde, planen wir diese zu deiner Wunsch­zeit und an deinem Wunsch­ort. Das Ergebnis der Stunde bein­haltet auch Tipps für deine tägliche Bewegung, denn alles was du regel­mäßig mäßig übst, verändert auch deine Gesund­heit ins Positive. 
Ellen hat Therapie­ansätze gelernt, die die ganz­heit­liche Gesund­heit im Blick­feld haben. Sie ist ausgebildet in Yoga und Therapie, das heißt:
Nicht nur dein aktuelles Problem steht im Fokus, z.B. Rücken­schmerzen, Nacken­schmerzen, Knie­be­schwer­den, sondern wir gehen auch der Frage nach, was kann ich im All­tag tun, um meine Beschwerden zu verringern.

Beispiele:

1. Du hast einen sitzenden Beruf, deine Schultern, dein Nacken und dein Rücken machen dir Probleme? Vielleicht hat ein Arzt mit Hilfe eines bild­geben­den Verfahrens einen Band­scheiben­vorfall diagInos­tiziert? 

Tipp:  Neben regelmäßigem Yoga, zunächst in Einzel­stunden, eine halbe Stunde flottes, auf­rechtes Gehen 3x pro Woche.


2. Du bist Läufer und hast immer wieder Mal Knie­be­schwer­den oder deine Hüfte schmerzt? 

Tipp: Regelmäßiges Yoga, gerne in einer Einzel­stunde und öfter „hängen“. 
Hänge dich an eine Stange, die Band­scheiben freut es. Das Knie kannst du baumeln lassen, wenn du dich auf einen Tisch setzt. 
Die Hüfte kannst du hängen lassen, indem du seit­lich mit einem Bein auf einer Stufe stehst und das andere Bein nach unten hängen lässt. Bitte halte dich am Ge­län­der fest! 

3. Du möchtest kräftiger werden, Muskeln aufbauen, im Kopf ruhiger werden?

Tipp: Regelmäßiges Yoga hilft, gerne erstmal im 1zu1 Yoga und mein persön­licher Favorit: beginne den Tag mit einer einfachen Unter­arm­plank. Zun­ächst kannst du vielleicht nur eine Viertel­minute halten, aber ich versichere dir, ein paar Tage später schaffst du eine Minute und mehr.


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